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Vom
Sinn des Lebens,
hast Du mir erzählt.
Vom
Sinn des Lebens,
den sich Jeder selbst wählt.
Der
Eine strebt nach höh´rem Gut,
nach Reichtum, Glück und großem Mut.
Ein
Andrer wünscht sich Kindersegen,
er kann nicht ruhn, muss sich stets regen.
Einem
weiteren ist´s sein Traum,
einmal zu schweben im Weltenraum.
Der
Nächste wünscht sich die große Liebe,
und vor allem, dass es immer so bliebe.
Dann
gibt´s Einen, der ist ein Chaot,
er
ist gegen alles und sieht stets rot.
Dann
gibt´s den, der ist still vergnügt,
ist
immer um ein Lächeln bemüht.
Die
Menschen sind ja so verschieden,
was
dem Einen missfällt, stellt den Andern zufrieden.
Ein
Jeder lebt sein Leben so, dass
er damit klar kommt,
das ist nun mal so.
Es
sollte sein des Lebens Sinn,
dass ich glücklich und zufrieden bin
Dieses Gedicht wurde
mir auch von Christina genehmigt
unter: http://www.beepworld.de/members19/gedichtejahr/
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