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Auf
einer Lichtung nah am Wald da standen sie die beiden,
wiegten die Köpfchen sanft im Wind
und mochten sich gut leiden.
Ging morgens früh die Sonne auf schien auf sie hernieder freuten sie
sich an dem Morgentau
auch an der Vögel Lieder.
Die Liebe war längst eingekehrt in Ihrer
beiden Herzen doch sagen wollte
SIE´s ihm nicht das brachte arge
Schmerzen.
Er wiederum war viel zu stolz um sich zu offenbaren,
hatte nur Angst vor einem NEIN, dies wollt er sich ersparen!
Dann eines Tages war sie fort, die Sonne die sie wärmte,
ganz plötzlich zog Gewitter auf mit ihm arge Stürme.
Nun wurden sie ganz durchgerüttelt und ihre Köpfchen arg geschüttelt,
sie hatte Angst und schmiegte sich,
an Ihn sagte leise ich
liebe Dich!
Worauf bei ihm auch brach das Eis er flüsterte ganz leise ich weiß,
nun konnte er nicht länger schweigen tat auch Ihr seine Liebe zeigen.
Nur war es für beide fast zu spät weil ein Sommer doch so schnell
vergeht.
Und die Moral von der Geschichte?
Glaubt Ihr, dass es bei uns Menschen anders ist?
Wir sollten uns nicht nur an dunklen Tagen
diese drei Worte "ich
liebe Dich"
zu
sagen!
Gefühle zu zeigen, besonders die Liebe,
vergeudet damit keine Zeit,
sonst geht es Euch wie den Gänseblümchen,
dass kaum noch Zeit zum lieben bleibt!
@ Celine Rosenkind
"aus
dem Buch vom Leben umarmt Autorin Celine Rosenkind."
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