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. . ein Tag, so wunderschön!
Kannst du die Bäume sehn?
Der Wind reißt sie hin und her,
die Kraft dieses, wird mehr und mehr . . .
. . sie schwanken im Wind,
den uns der kalte Norden bringt,
nur mehr einige Tropfen, aber sie sind zu spürn,
wie Nadelstiche, wenn sie die Haut berührn . . .
. . große Wellen im Teich,
er ist nicht klein und an Wasser reich,
am Ufer plantschen sie auf Gestein,
Besucher gibt’s keine, ich bin allein . . .
. . Vögel, die jetzt versuchen zu fliegen,
bleiben in der Luft sichtlich liegen,
sie schweben in der Höh am Stand,
als gäbe es eine unsichtbare Wand . . .
. . die Kraft des Windes ist überall zu sehn,
nicht immer bleiben aufgestellte Tafeln stehn,
sowie Bäume, die steif und fest,
für die ist es KEIN Fest . . .
. . Sträucher lassen sich drücken und heben,
ihnen wurde eine Zähigkeit gegeben,
wenn der Sturm sein Ende nimmt,
richten sie sich wieder auf, weil sie weich sind . . .
. . bereits geerntete Felder die frei liegen,
wo Regenfälle ausblieben,
glaubt man in der Wüste zu stehn,
SO sieht man Sand darüber hinweg wehn . . .
. . der Wald beginnt sich schon zu färben,
nicht mehr lang, das die Blätter fallen werden,
auf Gebirgen hat’s bereits geschneit,
also - ist der Winter nicht mehr weit .
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Verfasst, in Liebe mit Herz . . . tumleh
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Das Bild stammt von mir
( Herbstzeit 2001 -
Friedhof E-Rellinghausen )
Dieser nette Vers wurde mir genehmigt von
Helmut Halb
Verfasser, vieler netter Verse und Zitate
unter
www.beepworld.de/members9/tumleh
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